Bericht
Seit Stunden sitze ich
schon auf dem Rennrad. Pünktlich
um 07:00 Uhr fiel in Portland (Oregon)
der Startschuß zum härtesten
und längsten Radrennen der Welt,
das Race Across America. Fast 5000
km liegen vor mir. Ich bin hoch motiviert,
aber wird mein Geist und Körper
diesen Belastungen standhalten?
Über 20 000 km habe ich auf dem
Rad trainiert, dazu etliche Spinning
km abgerissen. Viel Zeit wurde in
die gesamte Vorbereitung gesteckt.
Die Crew zusammen gestellt. Wird die
Crew untereinander und im Rennen funktionieren?
Unendlich viele Fragen tun sich auf.
Die letzten 4 Tage vor dem Abflug
war ich vom Pech verfolgt. Die Shimano
Komponenten an meinem Villiger Rennrad
gingen der Reihe nach kaputt; das
Tretlager, die Bremsschalthebel, die
Kurbelganitur und die Laufräder.Wie
sollte ich so an den Start gehen?
In meiner Not wende ich mich an Shimano,
aber kein Entgegenkommen, so mußte
ich sehr verärgert alles neu
kaufen.
Aber die Zeit rennt, die Ersatzteile
sind nur schwer zu bekommen. Am Sonntag
will das Team vom City-Bike Oldesloe
das Rad reparieren, es bleibt keine
Zeit mehr zum Testen. Rüdiger
Dittmann aus Kempten, ein ehemaliger
RAAM Teilnehmer, schickt mir sein
Rad und etliche andere Dinge, die
für eine RAAM Teilnahme unerläßlich
sind. Herr Krohn (Avis) stellt uns
einen Bus mit Anhänger zur Verfügung
und Heinz Eckloff fährt uns mit
den Unmengen an Koffern und Taschen
zum Flughafen nach Hamburg. Das Tempo
ist hoch, wir fahren so, als sei das
Rennen morgen zu Ende. Die Zeitstrafe
am ersten Tag, dass dreistündige
Verfahren in der Nacht und die technischen
Probleme mit der Schaltung am Rad,
konnten mich nicht davon abhalten,
die atemberaubende Landschaft zu genießen.
Ich hatte mir vor genommen, auch noch
einen Blick für die faszinierende
Landschaft zu haben. Doch bald verlieren
sich meine Gedanken in den endlosen
Weiten. Der Schlafentzug hat mich
etwas aus dem Gleichgewicht gebracht.
Marit bearbeitet mein Gesicht mit
Eiswürfeln und hopst im roten
String-Tanga herum, Peter lacht sich
kaputt, Marit setzt als Crew-Chefin
alle Mittel ein, um mich wieder flott
zu bekommen und sie schafft es, ich
fahre weiter. Durch herrliche Berglandschaften,
schaue auf eine einzigartige Natur.
Die Landschaft löst sich ständig
ab, es kommen immer wieder neue Eindrücke
auf. Freundlich winkende Harleyfahrer
brausen an mir vorbei, selbst die
riesigen Tracks donnern mit sicherem
Abstand vorbei, an meinem Begleit-Van
steht in großer Schrift „
bike-race“ Portland - Pensacola,
auch Blinklichter und orange Flaggen
sind am Van.
Trotz der großen Anstrengung
sind die Rocky Mountains gut zu fahren.
Das durch das ständige im Wiegetritt
fahren die Knie etwas schmerzen, ist
normal. Doch es kommt am dritten Tag
schlimmer, eine Schleimbeutelentzündung
im rechten Knie macht das Weiterfahren
fast unmöglich. Der höchste
Punkt der Strecke, der Tenneessy Paß
mit seinen 3500 Höhenmeteren
liegt noch vor mir.
Ist es das Aus für mich? Kann
Dr. Jörg Schubert das wieder
hin bekommen? Eine Spritze in das
Knie und es geht weiter, den Paß
hoch. Die Amerikanerin Sandy Earl
einzige Frau im Starterfeld lässt
sich nicht so einfach überholen,
sie kämpft, am dritten Tag lasse
ich sie endgültig hinter mir.
Später höre ich, dass sie
aufgegeben hat. Die Rundum - Lichter
am Begleitfahrzeug des Brasilianers
Ricardo Arap blitzen in weiter Ferne.
Da will ich hin, versuchen ihn zu
überholen, aber in dieser kalten
Nacht werde ich es nicht schaffen.
Im Morgengrauen taucht plötzlich
ein Betreuerauto vor mir auf, Marit
ist begeistert, gleich überholst
du den Brasilianer. Jetzt nur nicht
überpowern. Aber ich ziehe mühelos
vorbei, doch er bleibt dran und am
nächsten Berg hat er mich wieder.
Laß ihn fahren, den bekommst
Du wieder, ruft Peter. Die Straße
windet sich durch eine schroffe Bergwelt,
eine Mondlandschaft tut sich vor mir
auf, die Sonne brennt erbarmungslos
vom Himmel. Beim Blick in die unendliche
Landschaft bekomme ich Halluzinationen,
ich sehe zwei grüne, leuchtende
Kugeln über eine Wiese schweben.
Du mußt trinken, mein Begleit-Van
kommt seitlich und reicht mir Essen
und Trinken, doch was liegt da am
Straßenrand? Es muß der
Brasilianer G.. sein. Ich sehe noch,
wie er von seinen Betreuern versorgt
wird. Es geht wieder stundenlang bergauf,
hinein in die Abenddämmerung.
Über mir ein dunkles, bedrohendes
Wolkenband. Ich ziehe den Kopf ein
und habe Angst, beim Bergauffahren
nicht mehr zwischen Berg und Wolke
durch zu kommen. Quatsch, die Wolken
sind weit oben, fahr normal weiter,
denke ich mir, aber nach einiger Zeit
ziehe ich wieder den Kopf ein. Es
wird höchste Zeit, eine Pause
zu machen.
Jetzt essen, trinken. Dr.Jörg
versorgt die wundgescheuerten Stellen,
dann schlafen. Die eineinhalb Stunden
Schlaf vergehen wie im Fluge, schnell
neue Kleidung an und schon geht es
wieder hinaus in die kalte Nacht.
Die Musik dröhnt aus den Boxen
meines Begleitautos, ich fahre im
Lichtkegel der Scheinwerfer, es geht
gut voran, doch mit einemmal halte
ich an, es stehen Bekannte an der
Straße, die sich mit mir unterhalten
wollen. Plötzlich hupen, Matthias
ruft aus dem Auto - "Wolfgang,
warum hältst du an, es geht doch
100 Meilen weiter gerade aus!".
Mist, mir wird klar, ich habe geträumt,
oder bin auf dem Rad eingeschlafen.
Ich vertusche meinen Zustand, rufe,
habt ihr was zu essen? Los, fahr weiter,
schallt es aus dem Begleit-Van.
Morgen früh gibt es was Gutes
zu essen, Birgit macht dir Müsli
und Marmeladenbrote, na toll. Die
Ernährung im Rennen ist nicht
ganz einfach, denn immerhin muß
ich pro Tag etwa 12-14 000 Kalorien
zu mir nehmen. Frau Jachja von der
Warder-Apotheke, Dr. Jörg Schubert
und Peter Becker haben sich eine Menge
Gedanken gemacht. Flüssignahrung
(Milch,Kakao und Maltodextren 19 )
haben sich gut bewährt, dazu
Eiweißshakes, Mineralgetränke,
Riegel,Power-Gel und natürlich
Nudeln, Hähnchen usw.
Ich mache eine kurze Pause, in diesem
Moment fährt der Amerikaner Brain
Riper begleitet von einem Pulk Hobby-Radfahrer
an mir vorbei. Schnell aufs Rad und
hinterher, ab jetzt beginnt ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Brain gibt nicht auf, er kämpft
besessen um jeden Meter. Irgendwie
wird mir das zu blöd, ich nehme
alle Energie zusammen und fahre an
Brain und den anderen Rennradfahrern
vorbei.
Meine Crew meldet mir, dass Brain
schon über 5 Std. zurück
liegt. Brain treibt ein merkwürdiges
Spiel, seine Begleitfahrzeuge tauchen
ständig bei mir auf, wollen mich
verunsichern, aber wo steckt Brain?
Seine
Spionage-
autos überholen mich ständig.
Spät in der Nacht meldet mir
die Crew, dass Brain Riper aufgegeben
hat, auch weiter vorn geben die Teilnehmer
reihenweise auf. Ich fahre weiter
auf dem Randstreifen der Highway,
doch mitten in der Nacht passiert
es - mir fallen plötzlich die
Augen zu, reiße den Radlenker
nach links und schieße quer
über die Straße. Ein Riesenglück,
dass kein Auto kam, sonst wäre
ich jetzt platt. Meine Crew ist sprachlos,
es ging
alles so schnell, ein Hupen oder Reagieren
war nicht mehr möglich..... Die
Rocky Mountains liegen hinter mir,
der Tenneessy Paß geschafft,
jetzt geht es nur noch Bergab, aber
der gegen Wind ist stark und der Asphalt
rauh, es rollt ziemlich schlecht.
Die Straße führt nur gegen
den Wind, am Horizont sehe ich es
geht mit Rückenwind von Salida
nach Westcliff Colorado. Aber zwischen
den Orten Walsenburg, Trinidad und
Kim weht der Wind so stark von der
Seite, so dass ich aufpassen muß,
nicht vom Rad auf die Fahrbahn geschleudert
zu werden. In der Nacht kämpfe
ich um jeden Zentimeter gegen den
Sturm an, dass kostet verdammt viel
Energie. Aber die Nacht hat noch mehr
Überraschungen, mein Begleit-Van
fährt sich auf einem Parkplatz
bis zu den Achsen im nassen Lehm fest.
Nur mit aller größten Mühe
bekommen wir das Fahrzeug wieder frei,
meine Radschuhe sind nur noch ein
großer, gelber Lehmklumpen,so
kann ich nicht mehr ins Pedal klicken,
in einer Pfütze erst mal grob
reinigen. Das war echt Glück,
ich sah den Van schon für die
nächste Zeit in der Schlammwüste
stehen.
Am nächsten Morgen, die Sonne
brennt schon erbarmungslos vom Himmel,
fahre ich auf unendlichen, schlechten
Straßen zur nächstenTime-Station.
Marit erzählt mir, es ist Springfield,
die verlasseneGeisterstadt. Wo ist
Springfield, frage ich Marit, sie
zeigt in die Endlosigkeit.
Was ist los? Die Crew ist wie verwandelt,
mit ihren schwarzen Sonnenbrillen
wirken sie eigenartig, auch das Verhalten
hat sich verändert. Am Horizont
flimmert es, das muß Wasser
sein, doch plötzlich löst
sich ein großer Punkt aus dem
Flimmern. Ein Ungetüm von Track,
die Scheiben schwarz, einen Fahrer
kann ich nicht sehen, komisch, aber
da hinten stehen Leute an der Straße,
endlich mal Menschen, ich komme näher
und muß feststellen, es handelt
sich um Briefkästen. Wo ist mein
Wohnmobil, ich habe es seit gestern
nicht mehr gesehen, was ist passiert?
Die großen schwarzen Raben am
Straßenrand was machen die
hier in der Öde? Endlich kommt
Springfield näher, es ist wie
im Western, Staub, zerfallene Häuser
und nicht ein Mensch zu sehen. Ich
sage zu Marit, hier ist ja die Time-Station,
nein hier nicht, du mußt weiter
fahren. Sind die alle verrückt
geworden, egal ob man mich entführen
will, oder sonst was, ich ziehe weiter
durch.
In der Nacht ist ein Teilnehmer gestützt
und hat sich die Schulter gebrochen.
An der Unglücksstelle wartet
ein Race-Marschal auf mich und ruft
mir zu, Wolfgang aufpassen, Vorsicht
an den kaputten Bahnschienen. Je weiter
ich nach Osten komme, je näher
kommt das Ziel, aber auch die angreifenden
Hunde nehmen ständig zu. Von
einem Grundstück rennt ein großer
schwarzer Schäferhund kläffend
auf mich zu. Matthias erkennt die
Situation sofort, er fährt mit
dem Van hupend neben mir. Der Hund
will mich aber unbedingt haben und
läuft auf die stark befahrene
Straße, er greift an. Plötzlich
knallt es, der Hund wird von mehreren
Autos erfaßt. Ich höre
ihn jaulen und wimmern, Körperteile
fliegen vor mir durch die Luft, Anhalten
ist nicht möglich, bei dem Verkehr
einfach zu gefährlich.
Matthias dreht das Fenster runter,
na Wolfgang, besser der als du oder?
und grinst. Natürlich hat er
recht, aber ich bin doch sichtlich
geschockt. Das „RAAM“
will nicht enden, die 5000km ziehen
sich verdammt lange hin. Die Crew
wird langsam müde, Tag und Nacht
im Einsatz. Die Energie ist verbraucht,
das RAAM verlangt alles von den Crew-Mitgliedern
ab. Wolfgang, du schaffst es wohl
nicht mehr in der vorgegebenen Zeit.
Alle haben wie wild hoch gerechnet
und die Motivation ist auf dem Tiefpunkt.
Für mich ist es nicht wichtig
ob ich in 10 oder 12,5 Tagen ankomme,
ich will ankommen. Eigentlich war
für mich das Rennen am dritten
Tag mit einer Schleimbeutelentzündung
im Knie schon zu Ende.
Mein Sonderplan muß her, die
Crew, bis auf Rüdiger und Matthias
fahren mit dem Wohnmobil zum Ziel
nach Pensacola (Florida) gehen dort
ins Hotel. Das „RAAM“
geht für mich weiter, Rüdiger
und Matthias fahren im Van wie immer
hinter mir her, geben die Richtung
an, versorgen und sichern mich ab.
Die Beiden verstehen die Welt nicht
mehr, ich fahre trotz der 4000 km
in den Beinen plötzlich wieder
schnell. Die Motivation ist wieder
da, ich will das Rennen zu Ende fahren
und die letzten 860 km bis ins Ziel
nach Pensacola sind überschaubar.
Ich mache einen Körper-Check
und glaube, von allen Teilnehmern
gehtes mir am besten. Die einzigen
Blessuren sind, taube Finger an beiden
Händen vom Lenker halten und
etwas Wund zwischen den Beinen. Die
Bundestaaten, Oregon, Idaho, Uhta,
Wyomy, Colorado, Oklahoma, Arizona
habe ich hinter mir, jetzt noch Mississippi,
Alabama und Florida. Die Time-Station
43 ist erreicht, wir werden mit einem
kleinem Feuerwerk empfangen. Die Begrüßung
ist überaus freundlich, ich muß
noch ein paar Autogramme schreiben,
dann geht es schnell weiter.
Die Fahrt geht weiter über den
Mississippi, ein tolles Gefühl,
über eine solche alte Brücke
zu fahren. Es wird wärmer, und
irgendwie spüre ich schon das
Meer, den Golf von Mexico.
Der Autoverkehr nimmt ständig
zu, ich nähere mich der Küste,
die Autos hupen und die Menschen winken
aufgeregt, sie wissen, dass ich eine
gigantische Stecke mit dem Rad zurück
gelegt habe und kurz vor dem Ziel
bin.
Rüdiger und Matthias dirigieren
mich durch den dichten Verkehr von
Pensacola. In der Ferne sehe ich die
Halbinseln mit ihren schneeweißen
Stränden. Die Fahrt über
die beiden Brücken ist ein einziges
Hupkonzert, auch Rüdi und Matthias
mischen tüchtig mit, alles was
am Van Lärm macht, ist an. Nur
noch wenige Meter bis ins Ziel Pensacola
Beach, dann ist es geschafft. Nach
12Tagen 6 Stunden und 32 Minuten ist
das RAAM zu Ende. Für mich heißt
das Ziel das Meer, der Golf von Mexico
und so stürze ich mich samt Rennrad
in die Fluten.
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FAQ
-> "Interview"
| 1.
Was motiviert Dich, am
RAAM teilzunehmen?
Das "RAAM" zählt
auf dieser Welt zu der
härtesten sportlichen
Herausforderung und es
fehlt einfach noch in
meiner Sammlung.
2.
Du hast ja bereits viele
extremsportliche Herausforderungen
erfolgreich hinter absolviert.
Könnte man das RAAM
als vorläufigen Höhepunkt
Deiner sportlichen Karriere
bezeichnen?
Das RAAM
ist sicher ein sportlicher
Höhepunkt, aber ich
habe noch andere sportliche
Unternehmen vor.
3.
Wie zeitintensiv sind
Deine Vorbereitungen für
das RAAM?
Mein
Training beginnt Morgens
um 04:30 Uhr, ich freue
mich schon auf die Zeit
"nach" dem RAAM,
denn dann kann ich wieder
schön ausschlafen.
4.
Kann man sich bereits
im Vorfeld auf den permanenten
Schlafmangel vorbereiten?
Der Schlafentzug
während des Rennens
ist kaum zu trainieren,
mental kann man etwas
gegensteuern, aber ganz
verdrängen läßt
er sich nicht.
5.Gibt
es konkrete Ängste
oder Befürchtungen?
Ängste
habe ich nicht, aber es
ist sicher nicht ungefährlich,
alleine wegen der großen
Trucks.
6.
Wie bewältigst Du
die Tiefpunkte während
des Rennens? Wie bereitet
sich Deine Crew darauf
vor?
Das Wort
Aufgeben wird es nicht
geben, denn wer kann das
RAAM schon kalkulieren,
es kann auf 5000km bike
vieles passieren.
Ein Teil der Crew hat
sich schon hervorragend
bei anderen Unternehmen
( Deca, Five, Triple,
Duoble- Ironman und extremes
Langstreckenschwimmen)
bewährt.
7. Wie kommt man auf die
Idee, Extremsport zu betreiben?
Ich mag
es, wenn es "richtig"
weh tut und ich richtig
im Eimer bin, fühle
ich mich doch wohl.
8.
Wie wirst Du Dir die kalten
Nächte angenehm gestalten?
Nachts
gibt es das gute Nachtrad,
schönes Essen und
die etwas wärmere
Kleidung
9. Welche bikes wirst
Du mitnehmen?
Meine
beiden Villiger Rennräder
und ein Rennrad mit Stahlrahmen.
10.
Was kommt nach dem RAAM?
Nimmst Du Dir nach den
Strapazen eine Auszeit?
Ich
möchte wenn möglich,
noch ein paar Tage in
Pensacola surfen, tauchen
usw.
11.
Ist diese Erfahrung die
Kosten und Mühen
wert?
Das
weiß man nie, aber
das RAAM ist für
Europäer ein logistischer
Kraftakt und die Kosten
fürs RAAM sind heftig.
12.
Wird es im Internet die
Möglichkeit geben,
aktuelle Informationen
zum Rennverlauf abzurufen?
Ja, auf
meiner Website www.extremsport.net
und www.raceacrossamerica.org
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| Sponsoren:
- Kaufhaus
Stolz
- Avis
Krohn
- Warder-Apotheke
- Villiger
- ASICS
- Power
Bar
- Polar
- ADAC
- Weleda
- Mega
Company
- TSV
Lensahn
- Siedlerbund
Lensahn
- Intersport
- Yellomaid
- Ecco
- Jan
Jacobsen
|
- Uvex
- City-Bike
Oldesloe,
- Drahtesel
- Sport
& Friends
- Byk,
Avis Krohn
- Warderapotheke
HL
- Noene
Einlegesohlen
- Gebr.
Knoke
- Mega
Company
- Inter
Sport
- Ecco
Schuhe
- Uvex
- Jan
Jacobsen
- Sport
& Friends
Großenbrode
- Drahtesel
Lensahn
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